Dränausläufe und Oberflächengewässer
  • Nitratwerte im oberflächennahen Grundwasser

    Vorfeldmessstelle 10 m unter GOK verfiltertMit den Nmin-Untersuchungen im Boden und den Berechnungen der Stickstoffsalden lassen sich die Belastungspotenziale für das Sickerwasser abschätzen. Daraus entstehen Nitratbelastungen, die bereits im oberflächennahen Grundwasser gemessen werden können. Erfreulich ist, dass bei den seit 2005 vierteljährlich gemessenen Nitratwerten in der 10 m unter GOK verfilterten Vorfeldmessstelle 200 m südlich der Brunnen in den letzten 4 Jahren im Mittel niedrigere Nitratwerte gemessen werden als in den Jahren zuvor. Da es sich aber nur um eine Messstelle handelt, sind die Ergebnisse nicht repräsentativ für das WSG Rümmer.

  • N2-Argon-Untersuchungen im Grundwasser

    Noch ist im geförderten Grundwasser eine Nitratbelastung direkt kaum messbar. Durch eine besondere Untersuchungsmethode, die N2-Argon-Untersuchungen, kann jedoch auf einen Nitrateintrag von 5 bis 30 mg Nitrat/l in das tiefere Grundwasser geschlossen werden. Die endlichen Abbauprozesse im Grundwasserleiter schützen also noch das tiefere Grundwasser vor messbaren Nitratbelastungen.
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  Aktuelles

Auf der Internetseite des NLWKN „Grundwasserschutz & Landwirtschaft“ finden Sie detaillierte Informationen und wichtige Grundlagen – auch als Download.
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Niedersächsische Schutzgebietsverordnung (SchuVO)
Die SchuVO regelt die Anwendung von Gärresten, Gülle, Jauche, Silosickersaft, Geflügelkot in Wasserschutzgebieten.
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Agrarantrag und
ANDI-Daten 2013.

Denken Sie bitte daran, die ANDI-Daten 2013 der Zusatzberatung digital zur Verfügung zu stellen.
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